<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774</id><updated>2011-10-10T14:48:18.787+02:00</updated><title type='text'>Gedanken einer Zeit</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>27</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-7672733360978473230</id><published>2007-04-22T21:06:00.000+02:00</published><updated>2007-04-22T23:28:27.176+02:00</updated><title type='text'>22.04.2007, Tod einer Blase</title><content type='html'>Untertitel : Die Odyssee einer normalerweise kurzen Reise in einen fremden Kanton.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie Sie das Campii bereits kennen, herrscht bei ihm eine Art Kleingeist, eine Kurzsichtigkeit, begrenzt durch die Scheuklappen der gutbürgerlichen schweizer Landesgrenzen. Daher entschloss es sich, zur Freude der Familie und der heiligen Pflicht, Mutters Wünsche an ihrem Geburtstag zu erfüllen, den unspektakulären Trip in richtung tiefsten Süden zu wagen. In die Hölle der Mafia, in den wilden Westen der kleinbürgerlichen Eidgenossenschaft, in den Vorhof des Kriminalismus, wo Bignasca quasi Gesetz ist und wild in die Luft geballert werden kann, also ins sonnige Tessin, welches, unerwarteterweise, gar nicht immer so sonnige Eindrücke hinterliess.&lt;br /&gt;Nun denn, die Geschicht' soll handeln von einer Blasenodyssee, wie sie so noch nicht gekannt, von einer Fahrt ins Blaue, die dann klarerweise doch eher gelblich endete. Genug der Wortspiele, auf ins Geflecht.&lt;br /&gt;Der sonnigen freitäglichen Nachmittage vieler hält das Jahr bereit, aber nur wenige, deren Glanz und Wärme den Äther schon um die Jahreszeit bestrahlen, als Bäume und Sträucher zu grünen beginnen, der Osterhase erst gerade weggehoppelt und der Grill noch kaum aus dem Keller geschleift. An eben diesem gleissenden Nachmittag sich das Campii und dessen Schwester auf in des schweizer Südens machten, voller Erwartung in noch mehr Wärme, noch besserer Bräune und perfekt gelierteren Haaren. Nicht, dass sie derart gut vorwärts kamen, aber der Verkehr auf den Pflastersteinen hielt sich flüssig und käumlich gedachte ein Bauer, seinen Heuwagen vor die beiden Reisenden zu platzieren. Ohne grössere Verzögerungen wurde das Tal im urnerischen Schatten kleiner und schmaler, die Hügel wurden zu Bergen und bedrohlich neigten sich die Felsen gegen das Sonnenlicht. Dessen nicht überdrüssig setzten die Vagabunden ihre freundliche Reise fort und genossen die mannigfaltig Landschaft, welche sich ihnen erbot, während sie aus ihrem Gerät hübsche Musik aus dem wilden Westen vernahmen. Nicht dass der Schwester jämmerlich Mitjaulen mit den gängigsten Melodien schon genug gewesen wäre, nein, das Campii traf mit einem Male, kurz vor dem grossen Loch, das Nord und Süd miteinander verband, auf eine Ansammlung hintereinander stehender Verkehrsmittel, die sich käumlich mehr zu bewegen schienen. Rundherum entstiegen die Leute ihren Gefährten, um sich einen Überblick über die stehende Kolonne zu veschaffen, welcher aber meist nur bis zum nächsten niederländischen Wohnmobil reichte. Nichts desto trotz, die heitere Stimmung, die zum Anfang der Reise geherrscht hatte, hielt noch einige Zeit vor, bis sich alsbald der Blasendruck der zuvor konsumierten Flüssignahrungsmittel bemerkbar machte, aber nirgends auch nur in der Nähe ein Scheisshaus zu sehen war. Zu allem Übel setzte sich die Blechlawine im Schritttempo in Bewegung und kam an der wohl für ein Geschäft ungünstigsten Stelle wieder für eine geraume Zeit, die mit steigendem Druck exponentiell langsamer zu verstreichen schien, zum stehen : In einer überdachten Betonröhre, wo es für die damalige Zeit weder Toitoi, noch WC-Ente gab. Der Unmut war schon soweit gediehen, dass sich die zwei Gefährten nach Notfalllösungen für ihr unvertagbares Geschäft umsuchen mussten, und ihre Gedanken dabei über zweckentfremdete Flaschen, Betonpfeiler, Cartoiletten, Kofferräume und andere Gegenstände, die in irgendeiner Weise Flüssigkeit aufnehmen konnten, kreisten.&lt;br /&gt;Das grüne, Licht, das da in dem Frühlinge so grünte und Ihnen die Einfahrt in eine mehrere tausend Ellen lange Unterführung signalisierte, kam vor wie eine Erlösung zur Weiterfahrt einerseits, doch war ihnen auf der anderen Seite jegliche Möglichkeit entnommen, sich des Weges zu drücken und für einen kleinen Halt die nahe Böschung aufzusuchen.&lt;br /&gt;So preschten sie, alsbald das dunkle Finsterloch hinter sich gelassen, der nächsten Rast entgegen, wo sie, gepeinigt durch die unendliche Qual ihrer beider Blasen, die Gaststätte stürmten und sogleich die Urinale als ihr Territorium markierten.&lt;br /&gt;Erleichtert und völlig erschöpft vom innerlichen Kampf mit Niere und Blase, konnten sie nun ihre Reise, abwärts der verlassenen, unseligen Leventina fortsetzen und weitersaufen, als ob nie etwas gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch ist hier aller Blasen Ende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-7672733360978473230?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/7672733360978473230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=7672733360978473230' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/7672733360978473230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/7672733360978473230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2007/04/22042007-tod-einer-blase.html' title='22.04.2007, Tod einer Blase'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-117120399508921360</id><published>2007-02-11T14:51:00.000+01:00</published><updated>2007-02-11T15:30:18.136+01:00</updated><title type='text'>11.02.2007, Terminkonflikt</title><content type='html'>Ich mag mich noch an Zeiten erinnern, in denen ich Termine, ungeliebte Verpflichtungen und Abmachungen noch ohne Hilfsmittel in meinem Kopf unterbringen konnte und mich auch rechtzeitig an solche Dinge erinnerte. Erstaunlicherweise war dies ziemlich lange der Fall, bis ich Dinge anfing zu vergessen, die ich wohl besser hätte aufschreiben sollen, wie zum Beispiel Geburtstag meiner damaligen Freundin, Muttertag und sonstige verpflichtende Ereignisse, die den persönlichen 3. Weltkrieg auszulösen scheinen, wenn mann nicht 100 Jahre im Voraus dran denkt.&lt;br /&gt;Nun denn, dank der Vielzahl der Termine, die sich vor dem älter werdenden Campii auftaten, liess er sich nach reiflicher Überlegung doch auf den Kauf einer elektronischen Agenda, zu dieser Zeit nannte sich das Ding noch Palmtop, ein. Eifrig übertrug er Termine, Adressen, Telefonnummern und sonstigen Kram, den sicher nie jemand brauchte.&lt;br /&gt;Fröhlich vergingen die Tage, das Gerät weilte ab und zu an der nötigen Steckdose, fristete aber ein mehr oder weniger unauffälliges Dasein. Bis zu dem Tage, als das Campii in die Ferien fuhr und nicht erleuchtends genug war, seinem elektronischen Helfer die nötige Stromration zu gewähren, worauf es ihm dieser mit dem Verlust sämtlicher Daten und Termine dankte. Aus lauter Freude über das unerwartete Geschenk, warf das Campii, sobald aus den Ferien zurück, das unnütz gewordene Stück in richtung Fenster, das in voller Absicht vorher geöffnet worden war. Den Sturz aus 10m Höhe überlebte des Campii Gefährt' erwarteterweise nicht.&lt;br /&gt;Nach dieser unglückseligen Erfahrung schwor er sich, zum guten, alten geschnitzten Bleistift und einer Agenda auf Fleisch und Blut, also Papier, zurückzukehren.&lt;br /&gt;Das tat er umgehend und merkte alsbald, dass ihm sämtliche Büchlein entweder zu klein, um alles aufzunehmen, oder zu gross, um immer dabei zu haben waren, was ihn wiederum auf eine weitere glorreiche Idee brachte : Sein Telefon hatte ihn bis anhin nur als solches begleitet, da ihm die Terminführung im Telefoneigenen Kalender doch etwas zu sehr widerstrebte dank ungenügender Schreibgeschwindigkeit. Nun aber sollte es als abgespeckter Kalender sämtliche Termine in Kurzform EBENFALLS enthalten, was ihm die nötige Flexibilität geben sollte, sowie auch den nötigen Umfang mit der schriftlichen Form kombiniert. Freudig ins Abenteuer "Parallel-Termin" gestürzt, ergaben sich kurz darauf auch schon neue Schwierigkeiten. Ein beidseitiges Führen von 2 Terminkalendern hatte natürlich zur Folge, dass man, bei ungenügender Synchronisation schnell einmal Terminkonflikte plante und erst bei Übertragung feststellte, dass der Platz schon besetzt war.&lt;br /&gt;Auch für dieses Problem überlegte sich das Campii eine angemessene Lösung in der Form einer dritten, Computerbasierten Agenda, die als "Master" für Telefon und schrifliche Terminkalender dienen sollte. Natürlich werden Sie bemekrt haben, dass sich das Problem auch somit nicht lösen lässt, darum ist sich das Campii auch am überlegen, noch eine 4. Agenda zu führen, was auch wieder eine mehr als sinnlose Variante wäre. Am Schluss hilft halt dann doch nur noch die besagte Agenda aus Fleisch und Blut : Eine Sekretärin.&lt;br /&gt;Falls sich also jemand für einen ehrenamtlichen Job berufen fühlt, so dürfen Sie sich gerne mit Lebenslauf und Auszug aus dem Strafregister bei mir melden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-117120399508921360?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/117120399508921360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=117120399508921360' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/117120399508921360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/117120399508921360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2007/02/11022007-terminkonflikt.html' title='11.02.2007, Terminkonflikt'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-117017090404355782</id><published>2007-01-30T16:16:00.000+01:00</published><updated>2007-01-30T16:28:24.053+01:00</updated><title type='text'>30.01.2007, Zwischenstunde</title><content type='html'>Tatsächlich tut sich völlig unerwartet und überraschend ein weiteres Zeitfenster auf, das man guten Gewissens und völlig sinnvoll benutzen könnte, um sich auf Prüfungen vorzubereiten, Stoff nachzuholen und/oder an einer Arbeit weiter zu schreiben.&lt;br /&gt;Aber nein, Sie werden es erraten haben, die Zeit ist absolut im Überfluss vorhanden und der unmotivierte Student widmet sich einem seiner unzähligen, wenig geistreichen Hobbies, dem Bloggen.&lt;br /&gt;Eigentlich nicht wissend, was er tut, kann ihn zuweilen nicht einmal sein schlechtes Gewissen davon abhalten, eine Zwischenstunde sinnvoll eingeteilt für die Schule zu verwenden, nur um der Lust zu frönen, seinen Gedanken freien Lauf und dem Hirn eine Entrauchpause zu gönnen.&lt;br /&gt;Nun wie gesagt. Es ist nicht so, dass man zuviel Zeit hätte oder sonst unterbeschäftigt wäre. Da seien zum Beispiel Stabilitätskriterien für Gegengekoppelte Operationsverstärker ein Thema, das bis nächste Woche behandelt sein muss. Oder aber der freundlich-verwirrende Protokolldschungel des allmächtigen Internets, den man selbst mit Haufenweise Abkürzungen nicht in 100 Jahren überblicken könnte. Auf der anderen Seite des Gewissens lauern noch tollwütige Hochfrequenz-Anwendungen, auf die man sich wilden Mutes stürzen könnte, nur um eine halbe Sekunde später zu merken, dass man doch mehr als jede 2. Vorlesung anwesend sein sollte. Nicht zuletzt (oder eben doch) warten noch tollkühne und beängstigende Leistungsthyristoren, die sich als Dioden tarnen in einer Schaltung, von der man, Schlaf sei Dank, noch nie etwas gehört hat.&lt;br /&gt;Und doch werden diese Themen zur absoluten Abweisung, wenn man gerade ein paar Minuten freie Zeit hat. Das gipfelt zuweilen sogar in der Tatsache, dass man lieber einmal wieder seinen Schreibtisch aufräumt, als etwas kopflastiges anzupacken. Sollten die das Aufräumen von Schreibtischen als eine angenehme Tätigkeit empfinden, dann meinen herzlichen Glückwunsch, versuchen Sie es bei Gelegenheit auch einmal mit einem Studium in Elektrotechnik...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-117017090404355782?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/117017090404355782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=117017090404355782' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/117017090404355782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/117017090404355782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2007/01/30012007-zwischenstunde.html' title='30.01.2007, Zwischenstunde'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116899062330453548</id><published>2007-01-17T00:13:00.000+01:00</published><updated>2007-01-17T00:37:03.340+01:00</updated><title type='text'>17.01.2007, Zeit für Nichts...</title><content type='html'>Es kommt der Tag, an dem der mehr oder weniger eifrige Blog-Schreiber sein Tun hinterfragt, seine Werke mit einem Kopfschütteln und einem mehr gedachten als ausgesprochenen "Oh mein Gott" durchliest und sich nach dem tieferen Sinn des Gekritzels fragt. Die Frage hat sich jedoch innert kürzester Zeit selbst beantwortet, da einem beim besten Willen kein wirklicher Grund für eine Existenzberechtigung einfällt. Zumindest mir nicht. Nichts desto trotz lesen Sie einen neuen Eintrag, der in der Einfalt und Beschränktheit den anderen in nichts nachsteht.&lt;br /&gt;Heute beschäftigen wir uns mit einer äusserst essentiellen Frage, auf welche mich gestern einer der selten in freier Wildbahn lebenden interessanten Dozenten hingewiesen hat. Dass diese Spezies so selten anzutreffen ist, hat nicht etwa mit der Tatsache zu tun, dass Dozenten seltene Lebewesen sind, es ist mehr eine Frage, ob er dem meist sowieso schon schlaffördernden Unterrichtsstoff so präsentieren kann, dass man nicht binnen kürzester Zeit nach einem Kissen und einem Gutnacht-Kuss schreit.&lt;br /&gt;Zurück nun zur Frage, die die Welt keinesfalls braucht, die Physiker aber trotzdem interessiert. Man beachte die Ironie, dass Physiker sich wohl für solchen Schmarrn interessieren, weil sie vermutlich chronisch unterbeschäftigt sind und dies ihre Beschäftigungstherapie darstellt. Also : Ist die Zeit quantisiert ? Mit anderen Worten : Gibt es eine kleinste Zeiteinheit ? Den Namen dafür haben die Physiker schon, aber das ist auch schon alles- Ziemlich fortschrittlich, wenn Sie mich fragen, etwas zu benennnen, von dem man nicht weiss, ob es das gibt.&lt;br /&gt;Die kleinste Zeiteinheit für einen Studenten ist zweifellos diejenige Zeit, die man von der Bestellung eines Bieres bis zu dessen Auslieferung warten muss. Gleich darauf folgt die Länge der kürzesten Pause zwischen zwei Unterrichtsstunden, was freilich von Dozent zu Dozent zwischen "Wir haben sowieso zu wenig Zeit, also machen wir keine Pause" bis hin zu "ich denke, wir haben heute gut gearbeitet, machen wir früher Schluss" variiert.&lt;br /&gt;Die aber mit Sicherheit längste Zeiteinheit ist die "Langweilige-Dozenten-Lektion". Sie dauert objektiv zwar genausolange wie die "erträglicher Unterricht"-Lektion, aber  subjektiv liegen Welten dazwischen, so in etwa wie ein "Tag-der-nicht-enden-will". Nun genug mit "Bezeichnungen-die-den-Ausdruck-nicht-verdient-haben" und zurück zum Blog, der an dieser Stelle sein abruptes Ende findet. Ich wünsche Ihnen einen schönen " (eine weitere umständliche Bezeichnung) ".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116899062330453548?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116899062330453548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116899062330453548' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116899062330453548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116899062330453548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2007/01/17012007-zeit-fr-nichts.html' title='17.01.2007, Zeit für Nichts...'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116767182643735154</id><published>2007-01-01T17:57:00.000+01:00</published><updated>2007-01-01T18:19:20.503+01:00</updated><title type='text'>01.01.2007, Aller Anfang hat auch ein Ende...</title><content type='html'>So. Nun ists also da. Das neue Jahr, in dem wie schon in den vorherigen Jahren "alles besser" werden soll. Es war ja auch ein toller Einstand mit Sturm, Regen und abgedeckten Bauernhöfen, deren Ziegel einem dicht an der Rübe vorbeiflogen.&lt;br /&gt;Soweit zur nicht vorhandenen Einleitung. Jetzt, da Sie vermutlich wieder auf dem besten Wege sind, nüchtern zu werden vom tristen Jahresende-Besäufnis mit Ihren Kollegen, welche es aaber auch nur im Rausch sind, können Sie sich mit Ihrer Vorsatzliste befassen und Punkt für punkt jeden Tag kontrollieren. Punkt 1 : Weniger Alkohol trinken, ich habe es erraten. Und was ich ebenfalls erraten habe, ist, dass Sie diesen Punkt schon gleich wieder streichen können und ein grosses rotes "NICHT ERFÜLLT" darüberkritzeln können, wenn Sie tatsächlich schon wieder fähig sein sollten, einen Stift ohne parkinsonsche Zitteranfälle zu halten.&lt;br /&gt;Punkt 2 könnte sich dann als etwas schwieriger herauszufinden herausstellen. Ich tippe auf Einträge wie : Bewährungshelfer kontaktieren, Oma's Sarg vorbestellen, Kinder mit Kunstblut erschrecken und was Sie sich noch weiter haben einfallen lassen.&lt;br /&gt;Es kann natürlich auch sein, dass Sie Ihre soziale Seite wieder fördern wollen, sofern die noch nicht zu einem verkümmerten, ausgedörrten Klumpen verkommen ist. Dann wären Einträge wie : Mehr Zeit mit den Kindern verbringen, dem Buschauffeur einen schönen Tag wünschen oder einer bedürftigen Dame über die Strasse helfen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...nun, Sie merken selber, dass ich das wohl kaum ernst meinen kann. Zeit mit Kindern verbringen ? Womöglich noch mit den eigenen ? Um Himmels Willen, Sie hätten nicht lebend in das neue Jahr übertreten sollen. Dem Buschauffeur einen schönen Tag wünschen ? Das wird Ihnen nicht viel nützen, wenn Sie sich wiedereinmal beim Schwarzfahren erwischen lassen. Einer bedürftigen Dame über die Strasse helfen ? Da hört doch wohl alles auf ! Was suchen verdatterte alte Leute auf der Strasse wenn sie nicht mehr fähig sind, von einer Seite auf die andere zu gehen unter einer halben Stunde ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen also, es gibt nur wenige gute Vorsätze. Glauben Sie ja nicht, dass Ihnen das Gewissen bei einem Vorsatz-Bruch nicht den Hals umdreht, sollten Sie tatsächlich den Fehler gemacht haben, so eine Liste anzufertigen. Leider werden Sie feststellen, dass meine Warnung erst jetzt, also zu spät kommt, auch wenn Sie sie sowieso ignoriert hätten. Also viel Glück mit Ihrem komischen Zettel, ich gehe mir jetzt wieder die Lampe füllen, meine nicht vorhandene Vorsatz-Liste erlaubt mir das.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frohes neues Jahr, Jammerlappen !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116767182643735154?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116767182643735154/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116767182643735154' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116767182643735154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116767182643735154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2007/01/01012007-aller-anfang-hat-auch-ein.html' title='01.01.2007, Aller Anfang hat auch ein Ende...'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116690121570026362</id><published>2006-12-23T19:18:00.000+01:00</published><updated>2006-12-23T20:51:29.536+01:00</updated><title type='text'>23.12.2006, Das Campii beim vorweihnachtlichen Einkauf</title><content type='html'>Man schrieb das Jahr, an dem alles anders werden sollte und dennoch alles genau gleich lief, wie jedes Jahr. Mann wusste schon Monate vorher, wann jetzt denn genau dieses Weihnachten sein sollte, und doch hat man "ja noch Zeit", um passende Geschenke und Alibi-Mitbringsel zu besorgen. Das ganze zieht man im Jahresabschluss-Stress im Geschäft oder in der Schule noch bis kurz vor dem Stichtag weiter, und schon befindet man sich in der einigermassen unangenehmen Lage, in der Man sich jedes Jahr wieder befindet : Es ist der 23. Dezember und man hat immernoch nichts für seine Liebsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Campii an und für sich, wenigstens ab und zu ein schlauer Bursche ist, hat er sich einen perfekten Plan zurecht gelegt, um dieses eine Mal allen eine Nasenlänge voraus zu sein : Der Einkauf am 2. dezemberschen Verkaufs-Sonntag in Zürich. Sonntage in Zürich erkennt man an menschenleeren Strassenzüge, vereinsamten Tramchauffeuren in ihren quietschenden Gefährten und frustrierten Taxifahrern.&lt;br /&gt;Das wollte er sich zu Nutzen machen und begab sich in trügerischer Sicherheit nach der grossen Stadt, wo er, gedrängt von träger Menschenmasse aus dem Zug fiel, aber von einer Wand aus Gleichgesinnten sanft abgefangen wurde. Dass die der ganze Kanton und vermutlich noch das halbe Aargau etwa denselben teuflischen Plan ausgeheckt hatten, konnte er im ersten Moment nicht so richtig fassen und erkannte, dass seine düsteren Machenschaften durchschaut waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da fasste das Campii den draufgängerischen Entschluss, seine Einkaufstour trotzdem durchzuziehen, da er gegen den zähflüssigen Menschenbrei sowieso nicht mehr zurück in den rettenden Zug konnte. Also kämpfte er sich wagemutig zu seinen vorher festgelegten Zielen durch, wobei er Kampfrempler, erzürnte Geschenkträger und Terrormütter überwinden musste, bis er endlich in der 3. Etage des Kaufhauses ankam :  Der Horror alle normalen Menschen, die absolute Grausamkeit für jeden Käufer : Die Spielwarenabteilung. Schreiende kleine Menschen, genervte Mütter, verzweifelte Göttis und hoffnungslos überforderten und gestressten Grosseltern, welche zwischen dem Action Man und dem Prügelspiel für den Gameboy entscheiden müssen.&lt;br /&gt;Das Campii gehört glücklicherweise zu einer Art Götti, der sich schon vorher überlegt hat, was genau er seinem Balg schenken will (muss). Alle Widerstände überwindend kämpfte er sich zum Regal durch und nahm die meterlangen Plastik-Baumaschine unter seinen Arm in der Hoffnung, das Plastik-Billigteil aus Taiwan sicher zur Kasse zu bringen. Gezahlt, eingetütet in einem Sack, wo wohl auch eine Schwiegermutter darin Platz fände drehte er sich von der Kasse weg.&lt;br /&gt;Das war bis jetzt also der kleinste Teil des Problems. Stellen Sie sich dicht gedrängte  im Kaufrausch versinkende Jugendliche und Eltern vor, welche alle in dieselbe Richtung stürmen. Und stellen Sie sich dagegen das Campii vor, wie er mit einem Baumlangen Baukran versucht, sich gegen diese Massen zum Ausgang zu bewegen. Endlich dem Einheitsbrei und der schlechten Gerüche entkommen und tief durchschnaufend, wird er sich bewusst, dass dies das 1. von insgesamt 10 Geschenken war, das er heute zu besorgen gedachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und hofft, dass sich Ihr Familienfest nicht zum gleich langweiligen Zusammensein entwickelt, wie es das immer tut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116690121570026362?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116690121570026362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116690121570026362' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116690121570026362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116690121570026362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/12/23122006-das-campii-beim.html' title='23.12.2006, Das Campii beim vorweihnachtlichen Einkauf'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116449842801806947</id><published>2006-11-26T00:46:00.000+01:00</published><updated>2006-11-26T00:47:48.580+01:00</updated><title type='text'>26.11.2006, Reden, damit etwas gesagt ist</title><content type='html'>Sie kennen das bestimmt : Man ist bei einem gemeinsamen Abendessen, also in einer mehrköpfigen, bisweilen vielschichtigen Gruppe und führt sich ein reichhaltiges Mahl zu Gemüte, abgerundet mit einem guten Gläschen Wein. Die Stimmung ist ok, die Schweigenden füllen die nicht vorhandenen Lücken derjenigen, die sich gerne reden hören, und jeder ist zufrieden. Jeder ? Nicht ganz. (Ganz Gallien ? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf…..lassen wir das mit den Comic-Heften)&lt;br /&gt;Alles wäre in Ordnung, die Gespräche laufen wie geschmiert, keine Anzeichen eines bevorstehenden Konfliktes, oder eines unterhaltsamen Meinungsstreits. Für den aufmerksamen Zuhörer also fast schon langweilig. Wenn da nicht diese zwei zuweilen penetrant agierenden Laiendarsteller wären, sich künstlich füreinander interessieren, sich zu verkaufen versuchen, wie sie nicht sind und allenfalls im besten Fall gerne wären. Nicht nur, dass keiner von den beiden überhaupt einen Satz beenden könnte, ohne schon mit dem nächsten angefangen, geschweige denn darüber nachgedacht haben. Nein. Sie tun in den Redepausen sogar so, als ob sie nicht völlig mit sich selbst beschäftigt wären und nicken ab und zu zustimmend mit dem Kopf, damit nicht auffällt, dass sie eigentlich schon gerne selber wieder von sich reden würden.&lt;br /&gt;Sie haben gemerkt, Beobachtung und die subjektive Interpretation dazu ist etwas Herrliches. Man würde gerne aufgrund der dauernden Selbstbeweihräucherung weghöre, aber die Ironie der Sache lässt einen weiter zuhören.&lt;br /&gt;Doch da ! Was war das ?! Ich konnte es auf den ersten Moment gar nicht glauben, aber es war Realität ! Ich konnte es hören, sie war da ! Stille ! Wohltuende Stille. In dem Augenblick, der für mich so überraschend gekommen war wie der sprichwörtliche Schnee im Sommer, befand ich mich in einem schwebenden Zustand, alles um mich herum verschwamm, wurde schön, wurde paradiesisch, surreal. Die Wirkung von Valium kann nicht stärker sein.&lt;br /&gt;Doch, und auch das werden Sie als aufmerksame Leser sicher schon erwartet haben, der Zustand hielt sich nur eine kurze Zeit, bevor der  erstarrte Wasserfall wieder zu sprudeln begann. So war für mich auch die Frage, die auf die Stille folgte, mindestens genauso dämlich, wie der vorangegangene Smalltalk : „Und was meint unser schweigender Zeitgenosse dazu ?“&lt;br /&gt;Im Kern der Frage, die übrigens an mich gerichtet war, konnte ich eine Reaktion auf die vorher für die beiden Täubchen wohl peinliche Stille ausmachen. Ich überlegte. Der schweigende Zeitgenosse wäre nicht der schweigende Zeitgenosse, wenn er diese dümmste aller Fragen einfach so beantworten würde. Kam dazu, dass die Zeit wohl kaum mein „Genosse“ ist, sie ist kein Russe.&lt;br /&gt;So fühlte ich mich in der gesellschaftlichen Pflicht, dem werten Gegenüber doch eine wenn auch kurze Antwort zu geben, um Wasserfall Nr.1 nicht im Regen stehen zu lassen und die neugierig wartenden Blicke von mir abzulenken. Also galt es, sich innert Sekundenbruchteilen zu einer wenigstens halbwegs abweisenden Antwort durchzuringen. Meine erste Reaktion stellte sich nach reiflicher Überlegung nicht als die beste heraus. „Nix verstehe !“ War schon mal nicht schlecht, aber zu wenig glaubwürdig. „Wie bitte, werter Herr, ich habe Ihrer Unterhaltung schmählicherweise nicht beigewohnt und weiss nicht, um was es geht“ wäre eine glatte Lüge gewesen. Ich entschied mich also nach dem sorgfältigen Abwägen der Antworten am Schluss für eine elegantere : Jemand anderen zunicken mit den Worten :“Ich glaube, er meint Dich“&lt;br /&gt;So kam es, dass dieser jemand zwar etwas sagte, meine beiden neuen Freunde sich aber alsbald wieder mit sich selber unterhielten und dem Wasser seinen Lauf liessen.&lt;br /&gt;Ich hatte meinen Teil der Konversation beigetragen und durfte nun wieder gespannt zurücklehnen. Gespannt auf weitere endlose Laberdiskussionen über Unsinn und Si………..      …..nein, nur über Unsinn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116449842801806947?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116449842801806947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116449842801806947' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116449842801806947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116449842801806947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/11/26112006-reden-damit-etwas-gesagt-ist.html' title='26.11.2006, Reden, damit etwas gesagt ist'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116389746481429251</id><published>2006-11-19T01:34:00.000+01:00</published><updated>2006-11-19T16:29:19.336+01:00</updated><title type='text'>19.11.2006, Meine letzte abendfüllende Unterhaltung</title><content type='html'>Sehr geehrte Leserinnen und Lesarrr.&lt;br /&gt;Sie erfahren jetzt eine Premiere aus dem Bereiche der Kommunikation und eine Lehrstunde in Sachen Smalltalk. Sie werden erstaunt sein ab der ausgefeilten Satzstellung, Sie werden Entzücken verspüren aufgrund der blumigen Wortwahl und nicht zuletzt wird sie der Charme und die Schlagfertigkeit der zwei Gesprächspartner vor Neid erblassen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Person A : (Behauptung, aus bestem Wissen und Gewissen)&lt;br /&gt;Person B : "Das kann nicht sein, weil..." (Gegenbehauptung und fadenscheinige Begründung)&lt;br /&gt;A : "Das ist aber so, glaub mir"&lt;br /&gt;B : "Stimmt nicht"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "...........&lt;br /&gt;................&lt;br /&gt;................&lt;br /&gt;................&lt;br /&gt;................&lt;br /&gt;................Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Hmmmmmmmmmmmmm................................Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;A : "Doch"&lt;br /&gt;B : "Nein"&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...so könnte ich nun jedes einzelne Stufe dieses Gesprächs aufzeichnen und das ganze Gespräch dieses Abends rekonstruieren, aber ich denke, Sie wissen mittlerweile, wie sich dieses Gespräch entwickelt hat, darum werde ich auf weitere Erklärungen verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anzumerken bleibt höchstens noch, dass dies das angeregteste und interessanteste Gespräch war, das ich seit langem geführt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116389746481429251?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116389746481429251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116389746481429251' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116389746481429251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116389746481429251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/11/19112006-meine-letzte-abendfllende.html' title='19.11.2006, Meine letzte abendfüllende Unterhaltung'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116292214813501812</id><published>2006-11-07T18:37:00.000+01:00</published><updated>2006-11-07T18:55:50.653+01:00</updated><title type='text'>07.11.2006, Nicht vorhandene Einträge ergänzen</title><content type='html'>Sans griesst.&lt;br /&gt;Das solls mit den Formalitäten und Höflichkeiten für heute auch schon gewesen sein.&lt;br /&gt;Da sich die Kommentare zu den Blogeinträgen (wie übrigens erwartet) nicht gerade die Tür gegenseitig oder kooperativ einzurennen vermögen, werde ich Ihnen ein paar wenige Vorschläge machen, wie man so etwas gestalten könnte. Wenn Ihnen nichts ähnlich dummes einfällt, dürfen Sie zur Not auch einfach einen meiner Vorschläge kopieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reihenfolge der Vorschläge für die Kommentare erfolgt natürlich keinesfalls beliebig und wenn man genau hinschaut, lässt sich ein einfaches Muster erkennen. Wenn man hingegen nicht genau hinschaut...   ...sollte es einem dennoch auffallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier Meine Vorschläge : &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Oh, Du hehrer Gott der Rhetorik. Seiest Du mein Lehrer, ich will Dir gehorchen, sei Du mein Mentor, ich will mich unterordnen. Mein Wesen will ich Dir verschreiben, um von Dir die hohen Künste zu lernen, meine Seele sollst Du haben, sie blickt zu Dir auf."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Guten Tag Campa. Ich finde Deinen Blog interessant und informativ. Er hilft mir jeden Tag aufs Neue, meinen Alltag zu meistern und Du bist mein grosses Idol. Kann ich ein Autogramm haben ?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich will ein Kind von Dir, Campa !" (Bei männlichen Autoren könnte das einige Schwierigkeiten bergen...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Servus. Schön ists hier. Du bist von nun an meine Startseite wegen Deinem tollen Foto. Die Texte interessieren mich nicht. Bist Du in Wirklichkeit auch so grün ?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sorry, verklickt. Scheiss-Link."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Haha, Spassvogel. Hast Du wieder einmal in der Witzkiste geschlafen ?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Häh ? Wie bitte ? Dieser Schwachsinn wird nicht vom Betreiber der Seite gesperrt ? Ist mir völlig unverständlich. Wie kann man nur..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hallo Horst. Toller Blog. Nein Quatsch, er ist Scheisse. Passt zu Dir"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"(keine Anrede) Du verdammter hirnamputierter Volldorsch ! Wegen Dir habe ich mein Haus, meine Frau und meinen Job verloren ! Ich werd Dir auch wieder einmal behilflich sein ! Dann, wenn Du es am wenigsten erwartest !"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser kleinen Auswahl einen Einblick in die Tiefen der Blog-Kommentare geben und hoffe, dass Sie sich entscheiden, auch einen Eintrag zu machen, was auch immer das sein wird, ich bin aufs Schlimmste gefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr ergebener...  nein, das kann ich nicht schreiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;..........Campa...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116292214813501812?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116292214813501812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116292214813501812' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116292214813501812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116292214813501812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/11/07112006-nicht-vorhandene-eintrge.html' title='07.11.2006, Nicht vorhandene Einträge ergänzen'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116228681165312259</id><published>2006-10-31T10:22:00.000+01:00</published><updated>2006-10-31T18:58:00.716+01:00</updated><title type='text'>31.10.2006, Des Campii Lohngespräch, Teil 2</title><content type='html'>Sehr geehrte Damen und Herren.&lt;br /&gt;Sie erfahren nun die Ehre, den 2. und damit letzten Teil des Lohngesprächs lesen zu dürfen in einer Spezialausgabe in abermals freier Übersetzung aus dem Turkmenischen Sprachraum, wo das Gespräch zeitverschoben geführt wurde und hier übersetzt wurde von Leuten, die absolut keine Ahnung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Situation (für alle, welche zu faul waren, den 1. Teil zu lesen) :&lt;br /&gt;Campii hat mit einer überrissenen Lohnforderung die Nerven und den finanziellen Spielraum der Personalchefin arg strapaziert wartet auf das Resultat, das aufgrund der Höhe erst mit dem Kreditgeber besprochen werden muss...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Personalchefin : "Also"&lt;br /&gt;Campii : "Aha"&lt;br /&gt;P : "Aha ?"&lt;br /&gt;C : "also ?"&lt;br /&gt;P : *böseguck*&lt;br /&gt;C : (lässt Zeit verstreichen)&lt;br /&gt;P : "Also, zu unserem Gespräch vorhin"&lt;br /&gt;C : "Wir hatten ein Gespräch ? Und wer zum Geier bist Du überhaupt ?"&lt;br /&gt;P : (ignoriert sämtliche meiner Aussagen) "Ich habe das mit dem Chef besprochen"&lt;br /&gt;C : "Das überrascht mich" (natürlich hat sie das mit dem Chef besprochen)&lt;br /&gt;P : "Er war nicht begeistert"&lt;br /&gt;C : .............wartend...&lt;br /&gt;P : "Er war nicht begeistert"&lt;br /&gt;C : "Das sagtest Du bereits. Hast Du übrigens noch von dem Sandwich ?"&lt;br /&gt;P : "Oben, aber das brauchst Du jetzt nicht mehr"&lt;br /&gt;C : "Ich habe Hunger, da brauche ich etwas zu essen und leisten kann ichs mir nicht" (dezente Anspielung auf meine Argumentation für die Gehaltsforderung)&lt;br /&gt;P : "...interessant" *gaehn*&lt;br /&gt;C : "heisst genehmigt ?"&lt;br /&gt;P : "Nun ja..."&lt;br /&gt;C : (unterbricht) "Ja, danke, adiö !"&lt;br /&gt;P : "Moment, das ja war nicht darauf bezogen."&lt;br /&gt;C : "Sondern ?"&lt;br /&gt;P : "Auf die Sandwich-Frage. Nein, Du bekommst sogar mehr Lohn als gefordert"&lt;br /&gt;C : "Sarkasmus ist nicht Deine Stärke"&lt;br /&gt;P : "Was ist das"&lt;br /&gt;C : "Stärke. Das ist eine Angabe für..:"&lt;br /&gt;P : (dreinredend) "Nein, ich meine Sarkasmus"&lt;br /&gt;C : "Sarkasmus ist eine humor...."&lt;br /&gt;P : (unterbricht schon zum 2. Mal, damit stehts 2:1 für sie) "Jaja, schon gut, was ich damit sagen will, ist, dass es ernst gemeint ist."&lt;br /&gt;C : "Danke, das 'warum' will ich nicht wissen"&lt;br /&gt;P : "Ich sage es Dir ja auch gar nicht"&lt;br /&gt;C : "Das widerum macht mich neugierig..."&lt;br /&gt;P : "Vergiss es."&lt;br /&gt;C : "Vergiss WAS ?"&lt;br /&gt;P : "Genau so."&lt;br /&gt;C : "Hat mich gefreut und wird mich ende Monat noch mehr freuen."&lt;br /&gt;P : "Das hatte ich befürchtet. Hier muss Deine Unterschrift hin"&lt;br /&gt;C : "Ein Autogramm ? So bekannt bin ich nun auch wieder nicht" (das Campii unterschreibt möglichst schnell, damit Sie ihm nicht das Blatt in letzter Sekunde nochmals wegziehen kann) "Vielen Dank auch"&lt;br /&gt;P : "Dank nicht mir, ich war dagegen."&lt;br /&gt;C : "Die Opposition war scheinbar zu schwach"&lt;br /&gt;P : "Es kommen andere Zeiten, sei gewarnt."&lt;br /&gt;C : "Ich bins, aber jetzt gehe ich Champagner kaufen. Bis morgen !"&lt;br /&gt;sagte es und überliess die missmutige Personalchefin kurzerhand sich selbst, was Sie nicht gestört haben dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, die Geschichte hat Ihnen gefallen und regt sie zu ebenso konstruktiven wie auch herzlichen Lohngesprächen an, wie es des Campiis war...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116228681165312259?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116228681165312259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116228681165312259' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116228681165312259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116228681165312259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/10/31102006-des-campii-lohngesprch-teil-2.html' title='31.10.2006, Des Campii Lohngespräch, Teil 2'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-116169376331127372</id><published>2006-10-24T14:23:00.000+02:00</published><updated>2006-10-24T14:42:55.563+02:00</updated><title type='text'>24.10.2006, Des Campii Lohngespräch</title><content type='html'>Es ist zu vermerken, dass auch das Campii nicht umhinkommt, ein wenig des schnöden Geldes zu erarbeiten, um sich sein dekadentes Leben finanzieren zu können.&lt;br /&gt;So arbeitete es während der Semesterferien durchwegs in der "alten" Firma zu kümmerlichen Konditionen, also halb gratis.&lt;br /&gt;So kommt es, dass das Engagement auch über den Beginn des neuen Studienjahres bestehen bleibt auf Wunsch des Arbeitgebers.&lt;br /&gt;Was tut man normalerweise, wenn man Doppelbelastung auf sich zukommen sieht ? Ja klar, wegrennen. Aber nein, das brachte es nicht übers Herz und liess sich weiter einspannen, überlegte sich aber, wie er das ganze für sich rentabler und effektiver gestalten könnte. Sie werden selber darauf gekommen sein, dass das nimmersatte, den Hals nicht voll kriegende, geldgeile Campii der Entlöhnung Grundstein zu erhöhen ersuchte.&lt;br /&gt;Dieses Gespräch mit der Personalchefin, übersetzt aus dem turkmenischen ist hier zum ersten Male frei und kostenlos lesbar, wobei bei der Übersetzung einige Fehler passiert sein dürften, was aber nicht relevant ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Campii : "Wir müssen reden, diesmal geschäftlich"&lt;br /&gt;Personalberaterin (verwundert) : "Aha ?"&lt;br /&gt;C : "Es geht um meine Arbeit"&lt;br /&gt;P : "Hätte ich nicht gedacht"&lt;br /&gt;C : "Ich weiss"&lt;br /&gt;P (wenig genervt): "Und ?"&lt;br /&gt;C : "Was und ?"&lt;br /&gt;P (mehr genervt) : "Du wolltest mit mir reden !"&lt;br /&gt;C : "Wie bitte ? Ich ?"&lt;br /&gt;P (noch mehr genervt) : "Also, was ist los ?"&lt;br /&gt;C : "Man will mich in der Produktion noch länger beschäftigen. Über Semesterbeginn hinaus"&lt;br /&gt;P : "Verwunderlich"&lt;br /&gt;C : "Ja, nichts desto trotz. Können wir einen Vertrag machen ?"&lt;br /&gt;P : "Nicht nödtig, wir haben ja schon einen auf Stundenlohnbasis..."&lt;br /&gt;C : "Das weiss ich, ich will einen neuen"&lt;br /&gt;P : "OK, zu den üblichen Konditionen ?"&lt;br /&gt;C : "Nein"&lt;br /&gt;P : "Ach ?"&lt;br /&gt;C : "Nein, ich will mehr Geld -&gt; Doppelbelastung"&lt;br /&gt;P : "Wie bitte ?" (sie hat mich genau verstanden, traut aber ihren Ohren nicht...&lt;br /&gt;C (deutlicher, bestimmter) : "Ich will mehr Geld" ...Du Horst...&lt;br /&gt;P : "Ich glaube ich höre nicht recht"&lt;br /&gt;C : "Das kann ich nicht beurteilen, was hast Du denn gehört ?"&lt;br /&gt;P : "Dass Du mehr Geld willst"&lt;br /&gt;C : "Das entspricht in etwa dem, was ich gesagt habe."&lt;br /&gt;P : "Guter Witz"&lt;br /&gt;C : "Nein"&lt;br /&gt;P : "Ich fand ihn aber gut."&lt;br /&gt;C : "Ich fände ihn gut, wenns einer gewesen wäre"&lt;br /&gt;P (Miene verfindtert sich) : "Es war keiner....wieviel hast Du Dir vorgestellt ?"&lt;br /&gt;C (nennt eine überrissene Summe)&lt;br /&gt;P (perplex) : "Aha"&lt;br /&gt;C : "Ich denke, das ist fair"&lt;br /&gt;P : "Für wen ?"&lt;br /&gt;C : "Für die Steuerbehörde. Für mich und die Firma natürlich."&lt;br /&gt;P (verwirrt) : "Ich muss das abklären"&lt;br /&gt;C : "Das bin ich wert"&lt;br /&gt;P (sarkastisch) "Natürlich"&lt;br /&gt;C : "Ich bin am verhungern mit dem jetzigen Lohn"&lt;br /&gt;P (scheint das nicht zu interessieren, gefühlskalte Frau) : "Hier hast Du Brot" (streckt mir einen Teil eines Sandwiches entgegen "Nur damit Du am Wochenende über die Runden kommst"&lt;br /&gt;C (kauend) : "Danke"&lt;br /&gt;P : "Ich finde Deine Argumente nicht überzeugend"&lt;br /&gt;C : "Schön"&lt;br /&gt;......&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;so endete der 1. Teil des Lohngespräches, worauf ein zweiter folgte, der wesentlich kürzer und knackiger war als dieser hier, es war da auch schon 15.00 und ich wollte nach hause...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Teil folgt....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-116169376331127372?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/116169376331127372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=116169376331127372' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116169376331127372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/116169376331127372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/10/24102006-des-campii-lohngesprch.html' title='24.10.2006, Des Campii Lohngespräch'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115720981787388145</id><published>2006-09-02T17:09:00.000+02:00</published><updated>2006-09-03T13:32:22.920+02:00</updated><title type='text'>02.09.2006, Das Campii im zürcher Nachtleben</title><content type='html'>Dass ich kein Wort verstehe von dem, was mir ein Kollege erzählt, liegt entweder daran, dass ich ihm nicht zuhöre oder aber an der Tatsache, dass mir irgend so ein schlecht gecoverter spanischer Gigolo, mit ca. 150dB (Ein neben einem startender Düsenjet schafft knapp 130) seinen unterlegten synthetischen Beat ins Gehirn hämmert, wobei von Musik ebenso wenig die Rede sein kann, wie vom Begriff „hören“. Mein Trommelfell hat die Bar schon längst geschlossen…&lt;br /&gt;Es stellen sich jetzt 2 Fragen, welche ich gerne bereit bin, zu beantworten. Die erste Frage, nach dem erbärmlichen geistigen Zustand meiner Person, kann ich mit „JA“ beantworten, welche Frage Sie auch immer zu stellen gedenken.&lt;br /&gt;Die 2. und wichtigere Frage : Wo befindet sich das Campii gerade ? Und ich nehme an, aus der Information von vorher haben Sie bereits erraten, dass ich mich der dekadenten Spassgesellschaft angeschlossen habe, um für einmal „mittendrin statt nur dabei“ zu sein.&lt;br /&gt;Es hat sich notgedrungen einer Geburtstagsgesellschaft angeschlossen, welche ihr endgültiges Ziel, nach dem branchenüblichen „Vorsaufen“ in einer beliebigen Bar, in einem Irrenhaus allererster Güte nun erreicht hat.&lt;br /&gt;Wenn nicht das, was man hier unverständlicherweise Musik nennt, derart ohrenbetäubend laut wäre, dann würde man sogar sein eigenes Wort verstehen, welches man dem chronisch überlasteten Barkeeper schon zum dritten Mal ins Ohr schreit. Er scheint aber kapiert zu haben, dass es sich um ein einsilbiges Wort mit einem „i“ als Hauptvokal gehandelt haben muss und bringt ein Bier. Dass ich eigentlich Milch bestellt habe, ist natürlich nicht von Belang. Aber er wird Übung im Interpretieren von Getränkenamen haben, da die meisten Leute, die um mich stehen und dem Barmann ihre Bestellungen entgegen schreien, gar nicht mehr richtig sprechen können, es tönt alles nach dem guten alten „Roy-Hodgson-Deutsch“, also eine Mischung aus besoffen und der Selbstverständlichkeit, eine fremde Sprache fliessend zu sprechen.&lt;br /&gt;Nun ja, ich habe mich mittlerweile mit meiner Milch zur „Lounge“ des Geburtstagskindes zurückgekämpft, was nicht übertrieben ist, wenn man bedenkt, dass sich dazwischen die Fläche für alle Freizeit-Epileptiker befindet, welche sich angestrengt zum unüberhörbaren Rhythmus zu bewegen versuchen.&lt;br /&gt;In der Lounge angekommen, Platz genommen und Gedanken notierend, nähert sich unauffällig das Geburtstagskind. Seine einzige Sorge gilt der Nichterwähnung seines Namens in diesem Text. An seinem Geburtstag darf man auch mal solche Probleme haben, das ist nur fair. Aber er hat Glück, denn wen interessierts...&lt;br /&gt;Ein anderes Mitglied der erlesenen Gesellschaft bewegt sich wiederum auf der Tanzfläche genau so, wie man das von einem Jüngling erwartet, der nach 10 Bier, ein paar überteuerten Drinks, noch ein paar Bier und einigen Gläsern Milch immer noch steht…  …wankt, aber das fällt niemandem auf, so tanzt man heutzutage.&lt;br /&gt;Während sich das ganze Palastgefolge des heutigen Königs im Getümmel der Massenbalz amüsiert, kann ich von meinem Sessel nicht mehr die Unterschiede zwischen denen erkennen, die sich für den Abend mit handelsüblichen Drogen zugedeckt haben und denen, welche sich dank der Ausschaltung des Gehirns durch die hämmernden Beats im natürlichen Rausche der Hormone und Gefühle befinden.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit räumt der einzige Mann, der sich in dieser Nacht meinen Respekt verdient hat, zum wiederholten Male den Tisch vor mir leer. Er leert leere Aschenbecher, schüttelt volle Milchflaschen und lässt volle Gläser stehen. Er ähnelt mit seiner Körpergrösse, seinem Herumgewusel und seinen Agilität schwer einem Wiesel. Einem vermutlich tauben Wiesel, wenn er das mit der Regelmässigkeit betreibt, mit der er unseren Tisch aufsucht. Umso erstaunlicher, dass das Wiesel von einer Sekunde auf die andere in der Menschenmenge auf und nach getaner Arbeit wieder abtaucht. Orientierung als Schwerstarbeit für ein Wiesel mit seiner Kleinwüchsigkeit.&lt;br /&gt;Der Trancezustand, in dem sich vermutlich die meisten „Tänzer“ und „Tänzerinnen“ befinden wird abrupt durch einen 70-er-Jahre-Orwurm beendet und ufert in einem lauten Geschrei, das wohl signalisieren soll, dass die Tussi-Fraktion den vergammelten, wiederbelebten Hit erkannt hat und sich freut, ihn in ihren Gehörgang aufzunehmen, wo sich solche Dinge für gewöhnlich in unanständigem Masse festkrallen und einem die Melodien noch Tage später in den Ohren liegen. Und bei jedem neuerlichen Hit des Plattenlegers, dieses Gekreische der hysterischen Mädchenwelt, die soeben „IHREN“ Song aus den Viva- und MTV-Charts wiedererkennen…&lt;br /&gt;Mittlerweile wurde ich sogar gefragt, wann ich gedenke, diesen Zoo zu verlassen. Nun, ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich mich wohl still und heimlich zu verdrücken habe, aber das lag jetzt wohl nicht drin. Allein schon mein Gehör freute sich für 2, dass es sich wieder der normalen Geräuschkulisse mit Presslufthammer und Tramquietschen widmen durfte, welch Wohltat. Mit dem Unterschied zu vorher, dass man in normaler Lautstärke Gesprochenes jetzt nicht mehr verstand.&lt;br /&gt;Es bleibt…  …ja was denn ? Ein grosses Loch da, wo sich normalerweise ein paar kleine Banknoten befinden, ein noch grösseres Loch im streikenden Trommelfell und, so hoffe ich, ein Loch in meinem Erinnerungsvermögen. Doch damit werde ich heute wohl nicht belohnt. Zu teuer war der nicht vorhandene Alkohol in der Milch.&lt;br /&gt;Die Szenen aus dem tiefgründigen, nahezu poetischen Städtischen Nachtleben seien aber vor allem aus Authentizitätsgründen als Erfolg zu werten, wobei ich mir für die nächste Dokumentation wohl eine Schachtel Ohropax kaufen, und vor allem einen besser bezahlten Job zu suchen habe, um das zu finanzieren.&lt;br /&gt;Mit Faszinierung, einem Lächeln, ein wenig Abscheu und vor allem vom Lärm befreit :&lt;br /&gt;Das Campii, sich aufopfernd für Sie aus dem dekadenten Nachtleben Zürichs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115720981787388145?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115720981787388145/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115720981787388145' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115720981787388145'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115720981787388145'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/09/02092006-das-campii-im-zrcher.html' title='02.09.2006, Das Campii im zürcher Nachtleben'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115565557337709985</id><published>2006-08-15T17:12:00.000+02:00</published><updated>2006-08-28T08:27:36.220+02:00</updated><title type='text'>15.08.2006, Ballon</title><content type='html'>Der Ballon. Jeder kennt "ihn". Mal als kleines Werbegeschenk für die Bälger, mal als luftiges Erlebnis und höchstens einmal als elektroschockende Todesfalle im nachbardorflichen Stromnetz.&lt;br /&gt;Ich beschränke mich hier jedoch auf den Ballon, der "fährt". Ja genau, jener welcher Personen transportieren kann und nur im unglücklichsten Fall alleine "fährt.&lt;br /&gt;Ja, Sie lesen richtig, habe keine Drogen genommen, die Brille abgesetzt und heissen auch nicht Stewie Wonder. Der Ballon ist ein Verkehrsmittel, das sich in der Luft bewegt und trotzdem nicht fliegen kann. Also wie der Mensch. Nur ohne Flügel.&lt;br /&gt;Um zu fahren braucht es erfahrungsgemäss (sehen sie : erFAHRUNGSgemäss, nicht erFLIEGUNGSgemäss) Räder. Oder Klötze, aber auch da waren einmal Räder und dann befinden sie sich im Ostblock. Hat ein Ballon Räder ? JA ? Ok, dann ist die Diskussion beendet. Also doch nein. Das ist unlogisch. Logisch wäre ein Vergleich mit dem Pferd. Das heisst ja auch Pf-ERD weil es auf der Erde lebt. Könnte es fliegen würde es ja Pf-LUFT heissen...&lt;br /&gt;Warum also fährt der Ballon ? Und was zum Geier wäre dann zum Beispiel eine Überlandfahrt ? Eine Fahrt über Land in der Luft ?&lt;br /&gt;Lassen wir das "Fahren" mal Fahren sein und widmen uns der überaus wichtigen Frage : Wohin fährt der Ballon überhaupt ? So ganz ohne Räder. Also wohl doch in den Himmel, aber das kann nicht sein, dorthin gibt es ja keine Strassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115565557337709985?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115565557337709985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115565557337709985' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115565557337709985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115565557337709985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/08/15082006-ballon.html' title='15.08.2006, Ballon'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115488714322981781</id><published>2006-08-06T19:58:00.000+02:00</published><updated>2006-08-06T20:13:57.816+02:00</updated><title type='text'>06.08.2006, Erklimmung eines Kirchturms</title><content type='html'>Anleitung, um einen beliebigen Kirchturm zu erobern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechtsrelevante Anmerkung : Diese Anleitung ist vom Verfasser nicht CE- und/oder ISO-Geprüft, darf daher nicht in komerziellen Bereichen verwendet, noch verkauft, noch als Beweisstück verwendet werden. Der Verfasser lehnt jegliche Haftung ab und wird sich an allfälligen Unfällen höchstens mit einem herzhaften Lachen beteiligen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die rechtlichen Fragen nun geklärt sin, gehen wir direkt über in die Vorbereitung zur Erklimmung eines Kirchturmes.&lt;br /&gt;Was Sie an Material brauchen, ist ein Seil mit Enterhaken, erhältlich in jedem besseren Bergsteigershop, einige Karabinerhaken, ebenfalls dort erhältlich, und, für den Fall, dass sie in der Wand übernachten müssen, ein wetterfestes Bergsteigerzelt und Gaskocher.&lt;br /&gt;Nun gehen wir an die Erklimmung der Nordwand des Kirchturms (meistens die einfachere, da man an der Südwand immer mit Wetterumschwüngen rechnen muss).&lt;br /&gt;Werfen Sie also das Seil mit dem Enterhaken in Richtung des obersten Fensters und achten Sie besonders darauf, dass Ihnen bei einem Fehlversuch das tonnenschwere Ding nicht wieder auf die Rübe fällt. Ist der Haken erst einmal erfolgreich platziert, Sie können das übrigens auch tun, indem Sie schnell hochsteigen, den Haken dort festklemmen und dann wieder runterkommen, können Sie sich mit dem konkreten Aufstieg befassen. Informieren Sie aber unbedingt noch Ihre nächsten Verwandten und hinterlassen Sie ihnen ein vollständiges Testament.&lt;br /&gt;Halten Sie sich nun am Seil fest und beauftragen Sie den örtlichen Glöckner, Sie samt Seil hinaufzuziehen. Sollte das aus irgendeinem Grund nicht gehen (etwa kein buckliger Glöckner vorhanden, er weigert sich, er ist nicht stark genug), dann müssen Sie sich wohl oder übel selber hinaufziehen. Die Techniken dazu sind vielseitig. Der „Einklemmer“ stämmt sich vorzugsweise mit den Füssen in die Höhe, indem er mit beiden Füssen das Seil einklemmt. Die starken, oder die es gern sein möchten, verzichten natürlich auf solch jämmerliche Hilfsmittel wie die Füsse und ziehen sich einfach nur mit den Armen bis in die Höhe.&lt;br /&gt;Die einfachste Möglichkeit, mit der Sie die Nordwand wohl ohne Probleme erklimmen werden, ist jedoch die Treppe, welche Sie vorher schon genommen haben, um den Enterhaken im Turm zu befestigen.&lt;br /&gt;Sind Sie dann oben angekommen, so geniessen Sie erst einmal die Aussicht auf den örtliche Atommeiler, das Kohlekraftwerk, das ihnen die Sinne vernebelt, das Stahlwerk von nebenan oder das nahe gelegene Trainingsgelände der Armee.&lt;br /&gt;Ist Ihnen das dann nach 4 Stunden verleidet und haben Sie all ihren Proviant chon aufgebraucht, dann können Sie sich so langsam an den Abstieg machen. Dieser ist wesentlich einfacher als das raufklettern und dürfte in ca. 2.4 Sekunden erledigt sein. Es empfiehlt sich allerdings, noch vorher die Ambulanz zu verständigen.&lt;br /&gt;Viel Spass !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115488714322981781?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115488714322981781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115488714322981781' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115488714322981781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115488714322981781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/08/06082006-erklimmung-eines-kirchturms.html' title='06.08.2006, Erklimmung eines Kirchturms'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115384611805090416</id><published>2006-07-25T18:47:00.000+02:00</published><updated>2006-07-25T18:50:59.476+02:00</updated><title type='text'>25.07.2006, Lobeshymne an Radio DRS3</title><content type='html'>Sehr geehrte Damen und Herren.&lt;br /&gt;Ich bedauere zutiefst, dass sich meine Ohren während der Arbeit in den Semesterferien den ganzen Tag lang mit dem Unsinn, der aus dem Radio ertönt, abgeben müssen, aber leider werde ich mindestens 8 Stunden am Tag genötigt, Ihren Sender zu hören. Sie werden gemerkt haben, dass sich das nicht etwa um Lob, sondern um harsche Kritik handelt, welche ich nun aber begründen möchte.&lt;br /&gt;Es beginnt schon morgens um 7, wenn ich meinen temporären Arbeitsplatz betrete und merken muss, dass der Horst vor mir schon die Kiste auf Empfang gestellt hat, obwohl sogar das Dröhnen eines Presslufthammers ein wohltuenderes Geräusch für mein fast wichtigstes Sinnesorgan wäre, anstatt das, was man bei Ihnen Musik nennt. Mein Trommelfell hat mir schon die Kündigung angedroht, falls ich nichts dagegen unternehme. Mit diesem Brief habe ich wenigstens etwas gegen den Streik meines Gehörs in der Hand. Nur so damit man sieht, dass ich mich bemühe.&lt;br /&gt;Nun, wir waren bei der morgendlichen Tortur angelangt, die mir beim Eintreten des Geschäfts schon mit nach meinem Geschmack zuviel Dezibel entgegenschallt. Nicht, dass ich etwas gegen Musik hätte, nein, aber ich bin mir hundertprozentig sicher, dass jedes Lied, das ich in den letzten 3 Wochen gehört habe, schon mindestens 184 Mal durch meinen Kopf gesaust ist und meinen Unmut weiter verstärkt hat. Dass das Programm alles Andere als einfalls- bzw. abwechslungsreich ist, werden Sie damit begründen, dass Sie eine möglichst breite Hörerschaft ansprechen möchten, was Ihnen aber mehr als egal sein könnte, da Sie ja vom Staat finanziert werden und man das auch an der Langweiligkeit der Musikauswahl hört. Sie könnten ebenso gut den ganzen Tag einen 440Hz-Stimmton fürs Orchester ausstrahlen. Das würde zwar die Mehrheit Ihrer Hörer zutiefst enttäuschen, wäre aber etwa gleich abwechslungsreich wie jetzt und hätte erst noch den Nutzen für Orchestermusiker, die danach ihr Instrument stimmen könnten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr gibt es über die Musikwahl wohl kaum zu sagen, bleibt noch der Verriss der Moderatoren, den ich hier aber nicht verallgemeinern will und auf die Arbeitszeit begrenzen möchte. Gäbe es einen Preis für krampfhafte Versuche, lustig sein zu wollen, so würden ihn die Moderatoren des „trendigsten“ staatlichen Radiosenders wohl mit einigem Abstand gewinnen. So geben Sie bitte die Weisung an alle Mitarbeiter an den Mikrofonen heraus, dass sie sachlich zu bleiben haben und jeglichen Versuch, witzig zu sein zu unterlassen haben, da er erfahrungsgemäss kläglich scheitern wird. Möchtegern witzige Menschen haben bekanntlich die Eigenschaft, dass sie zuweilen beim Zuhörer genau das Gegenteil bewirken : Sie sind zum Heulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen noch zu den Sonderheiten, mit denen Sie Ihr ödes Programm aufzulockern gedenken, was aber immer  zu einer peinlichen Übung der Moderatoren führt, mit den Telefongästen und Spielern ein vernünftiges Gespräch zustande zu bringen, das nach der ersten vorbereiteten Frage entweder zur Schweigeminute wird, oder die Moderatoren zu oben genannten Spässen verführt, welche absolut unlustig sind.&lt;br /&gt;Seien Sie mal ehrlich : "DRS3 macht es Büro uuf" ! Welcher völlig überbezahlte und unqualifizierte Marketingstratege hat sich denn diesen ausgemachten Schwachsinn wieder ausgedacht ? Eine Redewendung als Titelreisser zu verwenden ist ja wohl einer der ältesten Krücken und abgelutschtesten Stiele, um ein Gewinnspiel zu lancieren. Hätte es nicht was schlichteres und dafür weniger Budgetbelastendes auch getan ? Wie zum Beispiel : "3 Deppenfragen für ebensolche" oder "Reise mit Telefonkosten bezahlen". Halt was ehrliches, nüchternes anstatt gekünstelt erfindungsreich.&lt;br /&gt;Und noch was an den lieben Mario : Was zum Geier hat ihn wohl geritten, aus einem Sprung ins Wasser so einen Abstimmungs-Unsinn zu machen ? Ich würdige die sportliche Höchstleistung im Zusammenhang mit dem Versuch, sich mit einer absolut unspektakulären Aktion öffentlich in Szene zu setzen und der Hoffnung, sich von begeisterten Teenies umschwärmen zu lassen, nicht im Geringsten und habe für ein solches Mass an Geltungssucht höchstens ein bemitleidendes Lächeln übrig. Um ein vielfaches interessanter würde sich die Sache natürlich gestalten, wenn er von einer Autobahnbrücke, Eisenbahnbrücke über eine ausgedörrte Schlucht oder Zugbrücke springen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss möchte ich Sie nur noch auf etwas aufmerksam machen.&lt;br /&gt;Sollte ich eines Tages völlig durchdrehen und einen Amoklauf starten, der seines Gleichen suchen wird, so werde ich Ihrem Sender die alleinige Schuld dafür geben und den örtlichen Totengräber darum bitten, einige Worte aus diesem Brief auf meinen Grabstein zu meisseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne einen Gruss an die ganze Crew, von denen ich mir zum Glück nur ein Urteil über einige wenige machen konnte, den Rest möchte ich um Himmels Willen bitte gar nie hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüssen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Campa&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115384611805090416?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115384611805090416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115384611805090416' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115384611805090416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115384611805090416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/07/25072006-lobeshymne-radio-drs3.html' title='25.07.2006, Lobeshymne an Radio DRS3'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115296959879952565</id><published>2006-07-15T15:02:00.000+02:00</published><updated>2006-07-15T17:59:46.780+02:00</updated><title type='text'>15.07.2006, Neulich</title><content type='html'>Neulich hatte sich in meinen krummen Hirnwindungen wieder einmal ein absurd unsinniges Gedankengut aus einem Haufen unnützer Zellen gebildet, was zu Kopfschütteln über mich selbst Anlass gab, aber irgendwie doch amüsant zu überlegen war.&lt;br /&gt;Den Einfall hatte ich dazu, als ich wieder einmal auf dem Bett lag (das kommt schon mal vor, so unglaublich und surreal es klingt) und ein wenig Musik hörte. Was für Musik, weiss ich nicht mehr, ich weiss nur noch, dass sie zu laut war und dass ich danach kaum noch das Telefon gehört hatte, das mich aus der Gedankenwelt zu reissen versuchte, es aber erst nach ungefähr 2000 Mal Klingeln schaffte. Als ich dann die Musik leiser gestelt hatte und abnahm, konnte ich gerade noch so das Einhängen des Hörers am anderen Ende der Leitung belauschen. Auch interessant, aber ich ärgerte mich ab der Ungeduld des Horsts auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;Nun, eigentlich lag ich ja da so auf dem Bett in der vollen Absicht, mal NICHTS zu denken. Also nichts im Sine von leer, nicht Nichts als konkretes etwas, halt einfach etwas von irgendwas, aber nur ein ganz klein wenig davon.&lt;br /&gt;Dieses klein wenige Nichts entpuppte sich dank einiger Assoziationen, die ich hier nicht weiter erläutern möchte (sonst muss ich mich noch rechtfertigen, wie ich in Gedanken von Leistungsspektraldichte zu Reizwäsche komme) zu einer mittelgrossen Überlegung, die mir wegen der Absurdität ein Augenbrauen hochziehen aufs Gesicht zauberte. Dies verschwand nicht einmal, als mir meine Katze glaubhaft zu versichern versuchte, dass sie nicht erst vor einer halben Stunde mein mit Liebe und Schweiss gefertigtes Schinkenbrot erbeutet habe und sich über etwas zu fressen doch sehr erfreuen würde. Da ich sie loswerden wollte, streichelte ich sie, was innert kürzester Zeit zu einem stimmlosen palatalen Frikativ (Fauchen) ihrerseits und dem beleidigten Abziehen führte., sodass ich wieder meinem Gedankengut frönen konnte.&lt;br /&gt;Ach ja. Ich wollte ja eigentlich schreiben, was genau das für sinnfreie Gedanken waren... Nun, das hab' ich vergessen....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115296959879952565?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115296959879952565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115296959879952565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115296959879952565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115296959879952565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/07/15072006-neulich.html' title='15.07.2006, Neulich'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115265222346481029</id><published>2006-07-11T22:47:00.000+02:00</published><updated>2006-07-11T23:11:31.820+02:00</updated><title type='text'>11.07.2006, Höhepunkt</title><content type='html'>Aus, vorbei, abgepfiffen, beerdigt und was weiss ich sich noch für terminierende Worte dafür finden lassen. Die Fussball-Weltmeisterschaft WAR die Fusball-Weltmeisterschaft und die Italiener haben's für dieses eine Mal ohne Kunstfliegerei geschafft, sich mit Elfern über die Ziellinie zu retten.&lt;br /&gt;Was bleibt von der WM ? Nichts ? Naja, nicht so pessimistisch bitte, da waren doch einige Höhepunkte. Zum Beispiel die wunderbaren Schiedsrichter-Entscheide, welche doch den einen oder anderen Match entschieden haben, in der 3. gelben Karte gipfelnd, welche dann doch noch zum Platzverweis führte. Man hatte es schon fast nicht mehr erwartet...&lt;br /&gt;Ein anderes und für mich das grösste Highlight war der angebliche Kopfstoss des berüchtigten Schlägers Zidane. Sein Name steht für Härte, unerbittliche Zweikämpfe, Blutgrätschen und Trash-Talk allererster Güte. Seine Launenhaftigkeit ist weit bekannt und seine Stimme tönt in den Katakomben der Fussballtempel wie das Grollen eines mächtigen Donners.&lt;br /&gt;Wiedereinmal seine Boshaftigkeit bewiesen hat er in der Tatsache, dss er dem italienischen Spieler noch während der Spielzeit angeboten hat, von seinem schweisstriefendem Glatzenkopf Wasser zu trinken. Der italienische Spieler war so unvernünftig, das Angebot auszuschlagen, obwohl ihm doch eben noch seine Mama Miraculi eingetrichtert hat, er solle auch ja genug trinken. Dass ihm darauf Zidane den Kopf hingehalten hat, darf nicht verwundern, das würde jeder gute Freund tun, um des anderen Leben zu retten. Dafür durfte er auch vorzeitig unter die Dusche, der Glückliche. Er wird auch heilfroh gewesen sein, dass er nicht auch noch dieses unerträglich schwere goldene Geschwür, das auf einem Tisch bereitstand, hat mitnehmen müssen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115265222346481029?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115265222346481029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115265222346481029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115265222346481029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115265222346481029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/07/11072006-hhepunkt.html' title='11.07.2006, Höhepunkt'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115205220244941757</id><published>2006-07-05T00:18:00.000+02:00</published><updated>2006-07-05T11:21:57.453+02:00</updated><title type='text'>05.07.2006, Schön geflogen</title><content type='html'>Nun ja, Italien ist im WM-Final.&lt;br /&gt;Ich hatte zwar immer auf einen Penalty gehofft, ausgelöst durch eine Oscar-Reife Schauspieleinlage vom allerorts beliebten Inzaghi, wurde aber dadurch enttäuscht, dass mit Totti nur einer der Theaterfiguren in der Startaufstellung stand.&lt;br /&gt;Auf jeden Fall, ich bin weiss Gott kein Fan des deutschen Anrechts auf das Spielglück, das diese ja scheinbar gepachtet hatten, aber der Fussball hat 1. seine eigenen Regeln und 2. eine Schwäche für gute Laiendarsteller, die sich ebensogut in Hollywood bewerben könnten, sogar mit Bewerbungsvideo.&lt;br /&gt;Also meine Hoffnungen, der Strafraumflieger Inzaghi werde irgendwann eingewechselt, schwanden proportional zur zunehmenden Spielzeit. Dieser Toni liess sich einfach im Strafraum nicht fallen und als Totti in der Verlängerung ausserhalb des Strafraumes (warum heisst der eigentlich Strafraum ?) seine Schauspielerei zum Besten gab, nahm es der Schiedsrichter so gar nicht genau mit der Kunst.&lt;br /&gt;Eigentlich schade, dass die Azzurri diesmal ohne Foulelfmeter in der Nachspielzeit in den Final gekommen sind, denn so geben sie uns gar nicht den Anlass, sie nicht zu mögen... Ausser Inzaghi und Totti, die mag eh keiner...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115205220244941757?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115205220244941757/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115205220244941757' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115205220244941757'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115205220244941757'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/07/05072006-schn-geflogen.html' title='05.07.2006, Schön geflogen'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115169982241478853</id><published>2006-06-30T22:25:00.000+02:00</published><updated>2006-06-30T23:03:06.260+02:00</updated><title type='text'>30.06.2006, Keine Ahnung</title><content type='html'>Hallo&lt;br /&gt;Ich habe irgendwann mal irgendjemandem irgendetwas zu irgendeinem Preis verkauft und weiss leider weder, wer das war, noch wann das war, noch was es war, noch zu welchem Preis es war.&lt;br /&gt;Wenn irgendjemand irgendeinen beliebigen Hinweis auf irgendeine meiner Fragen hat, dann bitte ich denjenigen, dies irgendjemandem zu irgendeiner Zeit an einem beliebigen Ort mitzuteilen.&lt;br /&gt;Danke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115169982241478853?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115169982241478853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115169982241478853' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115169982241478853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115169982241478853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/30062006-keine-ahnung.html' title='30.06.2006, Keine Ahnung'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115145390773930256</id><published>2006-06-28T01:53:00.000+02:00</published><updated>2006-06-28T02:24:35.490+02:00</updated><title type='text'>28.06.2006, Campii in der Welt</title><content type='html'>Noch ist es nicht allzulang her, anno dazumal, letzten Freitag, dem legendären 23.Juni 2006, als die schweizer Fussballnationalmannschaft das Land in ein mannigfaltig Irrenhaus verwandelt. Der Menschen Freude und Überreaktion auf den grossen Erfolg, den die Zeit und Jakob Kuhn mit sich brachte, kannte nur bedingte Grenzen, welche nach dem Jubel alsbald überschritten wurden. Nun, die Geschicht ist die vom jungen Campii, der sich in die weite Welt des Tschuutens gewagt, gewillt, sich anzusehen, was ihm so geboten. Da war es der Campii, der einen ebensojungen Freund, sein Name dazumal soll nichts zur Sache getan haben, einen etwas betagteren Kollegen, auch dessen Nam' sei verschwiegen und die zu zweit tretenden jungen Damen aus dem abendländischen Hinterland, aufgefordert, ihm beiseit' zu stehen am grossen Tage der Qualifikation.&lt;br /&gt;Alsbald die 5 sich gefunden in den Massen des hiesigen Marktplatzes, nahmen sie ihre Plätze, welche sich nicht herrschaftlich nennen dürfen, aber dem Zweck genügten, mit freudiger Erwartung ein. Dies zum Starte der Entscheidenden Runde des Spiels, dessen Nam' sich auch recht ungewöhnlich, nämlich "Fussball" ausspricht.&lt;br /&gt;Des Spiels 90 minütige Dauer, wurde durch einstweiligen Jubel unterbrochen und durch Gesang und musikalische Einlagen des gemeinen Fussvolkes gekürzt, sodass es den Herrschaftlichen alsbald gar nicht mehr wie deren eineinhalbstunden vorkam.&lt;br /&gt;Der Pfiff, der den Schluss des mannigfaltigen Spiels bedeutete, versetzte die Masse des Marktplatzes in helle Aufruhr und die 5 Freunde, deren 2 Mädchen sich zuweilen abgesetzt hatten, setzten sich voller Unglauben an den Rand des Platzes und parlierten in einer Aufregung, die selbt der Höchste selbst möge angezettelt haben.&lt;br /&gt;Doch der Hitzigkeit nicht genug, gesellten sich die nunmehr nur noch 3 Freunde zu ungefähr 10'000 anderen hinzu, deren Ausgelassenheit über die bestandene Probe doch sehr mitreissend erschien, sodass der Campii selbst zuletzt in ausgelassener Freude mit den Halunken auf dem Gebäude der örtlichen Postautohaltestelle tanzte, während seine Kollegen einstweilen unten blieben, um sich von der Menge mitreissen zu lassen.&lt;br /&gt;Die Kehrseite der Medallie, man könnte es auch als rasanten Umschwung bezeichnen, bedeutete das schnelle Ende der ausgelassenen Freude über die erreichte Qualifikation, wobei der Campii und die Kumpanen vom Häuschen vertrieben wurden. Dies wurde mit einem lauten Pfeifkonzert honoriert, welches den Hütern von Recht und Ordnung galt. Dem Campii aber wars noch so Recht, denn er hatte seine Freunde am Boden eben wiedergefunden und sich ihnen angeschlossen, als auch schon die ersten nicht eben angenehm zu riechenden Granaten flogen, welche zu ernsthaftigem Weinen und Husten anregten. Des Campiis Freunde und er selber waren sich einig, den Ort der Ausschreitungen umgehend zu verlassen und das Feld den prächtigen Kriegern in dunkelblauer Uniform zu überlassen.&lt;br /&gt;Allsbald feierten der Campii und seine Kumpanen das ausgelassene Fest weiter in einer Spelunke, die nicht eben weit des Campiis Wohnort lag und eine ruhige Stube und köstliche Kost bot. Das Gasthaus selber war in einem gemütlichen Stile eingerichtet, der wahrlich zum Verweilen einlud. Doch selbst für die ermatteten Komparsen war dereinst der Zeitpunkt gekommen, sich die Freude aus dem Gesicht zu schminken, sich zu trennen und sich in die Gemächer zurückzuziehen, wo man sich einer ruhigen Nacht sicher sein konnte.&lt;br /&gt;Hiermit endet die Geschicht vom ausgelassenen Campii und seinen tapferen Gefährten, die dieses Abens selbst aufregende Momente erleben mussten, denn alle schliefen nach ereignisreichen und aufregenden Stunden friedlich ein, sodass sie erst das morgendliche Sonnenlicht in ihren Nasen zu neurlichen Taten anregte...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115145390773930256?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115145390773930256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115145390773930256' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115145390773930256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115145390773930256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/28062006-campii-in-der-welt.html' title='28.06.2006, Campii in der Welt'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115126114146637028</id><published>2006-06-25T20:09:00.000+02:00</published><updated>2006-06-27T18:40:44.646+02:00</updated><title type='text'>25.06.2006, Verwirrtheit</title><content type='html'>N'Abend die Herrschaften.&lt;br /&gt;Da ist mal wirklich Sommer und doch sind es wieder die gleichen Stimmen, die vorher den Regen und die Kälte unrechtmässig verunglimpft haben, die sich jetzt lautstark über die Hitze beschweren, obwohls wahrscheinlich immer noch nur halb so warm ist wie an einem sonnig-freundlichen Tag in der Mitte der Sahara-Wüste.&lt;br /&gt;Nicht, dass mir die tägliche Portion Schweiss nicht auch einen grossen Teil der Sinne wegbraten würden, aber die Anklage des Wetters hat noch nie einen berauschenden Sieg gebracht, geschweige denn etwas verändert.&lt;br /&gt;Vernebelte Sinne sind also folglich nicht nur eine Auswirkung exzessiven Drogenkonsums oder der Einnahme von gebrannten Wässerchen, sondern auch eine Folge von einer Überdosis Licht und Sonnenstrahlen. Anders ist mir eine derartige Schwankung der Stimmung nicht zu erklären. Es gleicht schon sehr einer unstetigen mathematischen Funktion, also unvorhersehbare Sprünge, obwohl die Endlichkeit der Anzahl Sprungstellen das zu erreichende Ziel sein sollte. Unstetig sagte ich ? Ist ein Umschlagen des Gemüts von der einen auf die andere Sekunde ein Sprung ? Es liegen ja immernoch rund 1000 Millisekunden Zeit dazwischen, also fast 1'000'000 Mikrosekunden, was wiederum eine grosse Anzahl Nano-, Pico-, Femto- und Attosekunden wären. Also quasi eine unendliche Zeit zwischen einer Sekunde entspräche.&lt;br /&gt;Verlassen wir das mathematische Terrain und kehren zu den alten, millionenfach untersuchten Problemen zurück : Stimmungsumschwung in kürzester Zeit. Solls ja geben. Aber was, wenn es ein und derselbe Grund ist, ab dem man sich zuerst freut und nachher ärgert. Sie fragen sich : Wieso ärgern ? Schonmal etwas erlebt, was wirklich toll war und sich nachher drüber aufgeregt, dass Sie es möglicherweise zu wenig genossen, bzw. zu wenig ausgekostet haben ? Möglicherweise haben Sie das, vielleicht auch nicht. Jedenfalls ist das angesprochene "Loch" nach tollen Erlebnissen umgekehrt proportional zum Grad des Erlebten, heisst, je toller das Erlebnis, je tiefer das anschliessende Loch. Man kann sich denken, dass er das nicht einfach so schreibt, sondern sich in der emotionalen Ebene des "Verarbeitens" befindet und sich nur aus diesem Grunde mit der Thematik, die es schon unzählige Male gibt, auseinandersetzt.&lt;br /&gt;Wie bei all diesen unsäglich gefühlsdusligen Themen drängt sich natürlich auch hier wieder die Frage nach dem "warum" auf. Die Frage, die jedem Poeten und/oder Philosophen das Herz höher schlagen lässt und über die man Jahre diskutieren kann, ohne auf ein einigermassen fassbares Ergebnis zu kommen. Und weil ich weder Poet noch Philosoph bin, noch eine Antwort auf meine Frage erwarte, adjö.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115126114146637028?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115126114146637028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115126114146637028' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115126114146637028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115126114146637028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/25062006-verwirrtheit.html' title='25.06.2006, Verwirrtheit'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-115032430177042763</id><published>2006-06-14T23:04:00.000+02:00</published><updated>2006-06-15T00:42:10.770+02:00</updated><title type='text'>14.06.2006, Ist jetzt WM ?</title><content type='html'>Seid gegrüsst, holder Leser, Herr Nichts, Frau Niemand !&lt;br /&gt;Sollte wirklich jemand diesen ausgemachten Schwachsinn lesen, dann bitte ich ausdrücklich um Verzeihung, dass Sie es tun, obwohl es nicht in meiner Hand liegt. Sehen Sie, ich schreibe nicht für jemanden und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das je jemand vollständig durchliest, wer hat schon die Zeit für sinnloses Gequatsche, Getratsche und aus der Luft gegriffenen Anschuldigungen meinerseits.&lt;br /&gt;Nun, ich komme trotzdem jetzt zum eigentlichen Thema zurück. Ich schreibe das nur, damit ich mich nachher wieder selber zurechtfinde und mich nicht in der Einleitung verirre und möglicherweise dabei einschlafe...&lt;br /&gt;WM überall, WM in Bars, Restaurants, an öffentlichen Plätzen, in Schulen, in den Briefkästen, im Spam-Filter, auf dem Klo, ja sogar in der eigenen kleinen Welt lässt sie einen nicht in Ruhe. Jetzt stellt dich einem die Frage, ob das toll ist, da man kaum was verpassen kann, oder ob es einen jeden Tag aufs Neue himmeltraurig nervt, dass man schon wieder auf ein Ereignis hingewiesen wird, das vermutlich mehr Geld verbrät, als George Bush in die Rüstungsindustrie pumpt. Zugegeben, der Vergleich ist absolut absurd und nichtig, da die Kriege auf dem Rasen deutlich weniger Tote zu beklagen haben, dafür umso mehr Verletzte.&lt;br /&gt;Stellen Sie sich vor, jemand zückt im Krieg die rote Karte ! Aus, vorbei, unter die Dusche, nach Hause gehen. Wer will das im Krieg schon ? Einfach den Gegner in Ruhe lassen und sich vom Acker machen.&lt;br /&gt;Umgekehrt genauso. Schützengraben um den 16er ziehn ? Naja. Die eigene Platzhälfte veminen ? Ok, ist schon akzeptabler. Und was ist mit der Blutgrätsche ???&lt;br /&gt;Aber bei aller Kritik an geldverschwenderischen Anlässen wie WM. Es hat durchaus seine guten Seiten. Oder haben Sie Iraner und Amerikaner jemals so friedlich zusammen gesehen, wie an der WM 1994 in den USA, wo der Gastgeber im Eröffnungsspiel Küsschen mit dem ansonsten ungeliebten Freund ausgetauscht hat ?&lt;br /&gt;Na also. Sich nach jedem Foul die Hand geben und ohne gross zu lamentieren weiterzuspielen, DAS nenne ich völkerübergreifend !&lt;br /&gt;Also an alle WM-Gegner (auch an mich): Lassen wir WM WM sein und hoffen, dass sie unkriegerisch über die Bühne geht. Wenigstens im Fussball keinen Krieg....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-115032430177042763?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/115032430177042763/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=115032430177042763' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115032430177042763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/115032430177042763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/14062006-ist-jetzt-wm.html' title='14.06.2006, Ist jetzt WM ?'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-114978056770079029</id><published>2006-06-08T17:14:00.000+02:00</published><updated>2006-06-08T17:29:28.573+02:00</updated><title type='text'>08.06.2006, Ziel : Autofahrer</title><content type='html'>Ja, stimmt genau, ich ziele wiedereinmal auf die Autofahrer unter uns, zu denen ich ironischer Weise auch gehöre. Weil das so ist, schränke ich meine Lobeshymne auf den Verbrennungsmotor für dieses eine Mal auf die SUV's ein.&lt;br /&gt;Kennen Sie SUV ? Sports Utility Vehicle ? Nicht ? Dann sollten Sie mal dringendst einen Ausflug an die Goldküste am Zürichsee unternehmen. Es kommt mir jeden Tag so vor, als ob "wir" da irgendwo ein Nest haben von diesen Dingern.&lt;br /&gt;Um es genauer zu beschreiben : Ein SUV ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Unding". Ein Auto, dass doppelt so breit, doppelt so hoch ist wie ein normales, dementsprechend doppelt so viel verbraucht und dafür im Innenraum doch nicht mehr Platz bietet.&lt;br /&gt;Ach ja, von den Beschaffungs-, sowie Unterhaltskosten abgesehen, macht es schon alleine der Benzinverbrauch zu einer absolut unsinnigen Investition. Was ist nur in unsere braven europäischen Autobauer gefahren ? Sind sie vom USA-Virus heimgesucht worden, un müssen nun alles schwerer, grösser und muskulöser bauen ? Und dass in einer Zeit, wo selbst Scheich Petro persönlich kaum den Erdölvorrat mehr schönreden kann.&lt;br /&gt;Es ist ja nicht so, dass es diese Monster wirklich bräuchte. Die gestylten Hausfrauen, die ihre Kinder damit zur Schule fahren und nachher noch einkaufen gehen, können ja meist nicht mal einen normalen Parkplatz benutzen, von engen Garagen ganz zu schweigen. Geschäftstüchtige Leute können genausogut einen Kombi fahren, hat erst noch mehr Platz, und die Landwirtschaft ist seit jeher mit anderen Fahrzeugen gut bedient gewesen, also was soll das mit diesen saufenden, amerikanisch-monströsen Fahrzeugen, die ja dann in der Sportversion doch wieder tiefergelegt werden ??? Naja, ich denke, ich werd dann mal in meinen Dodge RAM steigen und den 7.0 Liter-Motor aufheulen lassen, denn zum heulen ists ja wirklich...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-114978056770079029?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/114978056770079029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=114978056770079029' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114978056770079029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114978056770079029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/08062006-ziel-autofahrer.html' title='08.06.2006, Ziel : Autofahrer'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-114960957619693855</id><published>2006-06-06T17:48:00.000+02:00</published><updated>2006-06-06T17:59:40.463+02:00</updated><title type='text'>06.06.2006, 17:37, Keine Zeit</title><content type='html'>Dienstag ist schon n'doofer Tag, zu viel Arbeit, zu wenig zeit, und doch Zeit genug für einen weiteren sinnlosen Eintrag. Naja, soooo wenig Zeit kanns dann ja doch nicht sein. Alles nur Einbildung.&lt;br /&gt;Haben sie schonmal von weg die Worte "Keine Zeit" gehört ? Ausgenommen von mir jetzt. Ich wette, dass ja. Aber was soll das bedeuten ? Was ist genau die Aussage ? "Ich bin zu beschäftigt" ? "Für DICH habe ich keine Zeit" ? "Ich bin gestresst" ? "Ich habe keine Lust" ?&lt;br /&gt;Was interpretieren Sie in Leute, die sowas unüberlegtes von sich geben ? Ist es unheimlich cool, möglichst viele Freunde zu haben und das zu zeigen ? Ist es im Trend, möglichst vielen Leuten weiszumachen, dass man viel arbeitet ? Ist es elegant, seine elektronische Agenda zu zücken, nur um zu zeigen, dass man verplant und zudem auf dem neusten Stand der Technik (und des Geldes) ist ?&lt;br /&gt;Ich werde Ihnen diese Fragen nicht beantworten, denn das müssen Sie für sich selber entscheiden. Was ich aber tun kann, ist, Ihnen meinen Standpunkt darzulegen.&lt;br /&gt;Wer ist wichtig ? Alle und doch niemand so richtig, aber noch unwichtiger als alle sind diejenigen, die es sein wollen. Was ich zu hören bekomme, ist zumeist "Dann kann ich nicht", "Dann hab ich was vor", in der Erwartung, dass man danach fragt, was einem so wichtig erscheinen mag. Tu ich nie. Gegenvorschläge sind selten, aber das einzig konstruktive an so einer Debatte.&lt;br /&gt;Wenn Sie das wie mich nervt, dann interpretieren Sie, nehmen Sie Sätze auseinander, studieren Sie die Gestik, tun Sie all das, um...       ....naja, lassen Sie's doch lieber.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-114960957619693855?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/114960957619693855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=114960957619693855' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114960957619693855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114960957619693855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/06062006-1737-keine-zeit.html' title='06.06.2006, 17:37, Keine Zeit'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-114951931553469568</id><published>2006-06-05T16:40:00.000+02:00</published><updated>2006-06-05T17:04:44.520+02:00</updated><title type='text'>05.06.2006, 16:36, Warum eigentlich nicht ?</title><content type='html'>Ja genau, warum eigentlich nicht mal nicht sein (thanks @Herzblut) ? Warum nicht mal so tun, also ob ? Warum nicht mal die Zeit vergehen lassen ? Warum nicht mal abschalten (jämmerliches Wort, ich weiss) ? Warum mal nicht was sinnloses tun ? Was ? überlegen Sie sich selber etwas !&lt;br /&gt;Eine Stunde lang den gleichen Punkt anschauen -&gt; "Nullblick" ? Mit Ohropax durch die Welt gehen ? Sich von der medialen Macht befreien und wiedermal ein Buch statt Zeitung lesen (was schon wieder sinnvoll wäre) ? Eine Woche ohne Strom überleben ? Im Laden versuchen, per Tauschgeschäft zu bezahlen ? Den Bankmenschen zu bitten, Ihnen ihr Sparbuch zu zeigen ? Ein Wildschwein ohne Gewehr erlegen ?&lt;br /&gt;Aber anstatt Sie anzuklagen, solche Dinge noch nie versucht zu haben, will ich mich bei der eigenen Nase nehmen, ich bin einer unter 7 Milliarden, mal den Umstand ausser Acht gelassen zu haben, dass der grösste Teil der Erdbevölkerung nicht die Chance hat, vom technischen Fortschritt zu profitieren.&lt;br /&gt;Ist das gut oder schlecht ? Schlecht, weil sie darum nicht wettbewerbsfähig sind. Gut, weil sie die Probleme nicht haben, die technischer Fortschritt mit sich bringt. Die haben grundlegendere Probleme, also doch mehrheitlich schlecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen den Strom schwimmen. Wunschdenken, es macht niemand, und wenn jemand den Mut dazu hat, dann merkts niemand. Sehen Sie einen Fisch aus 7 Milliarden, der in Gegenrichtung schwimmt ? Das müsste ein verdammt grosser Fisch sein...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-114951931553469568?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/114951931553469568/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=114951931553469568' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114951931553469568'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114951931553469568'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/05062006-1636-warum-eigentlich-nicht.html' title='05.06.2006, 16:36, Warum eigentlich nicht ?'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-114946119628787636</id><published>2006-06-05T00:35:00.000+02:00</published><updated>2006-06-05T00:54:06.783+02:00</updated><title type='text'>05.06.2006, 00:32, Was'n los ?</title><content type='html'>Guten Abn'd, die Herrschaften&lt;br /&gt;Schon mal überlegt, dass alles Geschriebene nur auf Abmachungen beruht. Was, wenn ich meine eigene Abmachung  mit mir selber treffe und nur noch schreibe, wie man spricht ?&lt;br /&gt;Naja, isansichsachä, ma kans wscheinlich grade noch so enziffan, aba sschon müsam swas zlesn.&lt;br /&gt;Darum, halten wir und an die Konvention des Dudens und machen uns so das Leben leichter.&lt;br /&gt;Wie sieht eigetnlich 'ne chinesische Tastatur aus ??? Oder eine afrikanische ? Die haben doch ganz andere Systeme...? Und wie komm ich überhaupt auf so'n Schmarrn und warum mach' ich mir Gedanken dazu ? Weil ich nichts bessres z'tun hab ? Kaum, was ist schon sinnloser, als'n Verkommenen Blog zu schreiben, den nie jemand lesen wird ? Mir egal. Hauptsach frei von Leuten, niemand da, der mich unterbricht.&lt;br /&gt;Ah ja, mal zu einem wirklichen Thema...   ....nein, besser nicht, ist mir zu unangenehm, zuzugeben, dass ich auf manche Diskussion verzichte zu Gunsten meiner eigenen Gedanken zu den Dauerrednern. Nie die Klappe halten zu können, zu nichts mal KEINE Meinung zu haben. Nervig, zu allem müssen sie ihren Schund dazugeben, interessierts wen ? Keine Ahnung, kann nur für mich selber reden. Da war ich letzthin (dürfte schon 2 Wochen hersein, die Tage dazwischen hab' ich mich volllaufen lassen) bei einem Kollegen. Man war zu dritt, 3 "alte" Schulkollegen von der Berufsschule, geredet, nein, gestritten haben zwei der drei, nun bleibt zu raten, wer zugehört und in sich hinein gelacht hat, während sich zwei Drittel der Leute gegenseitig die Nerven geraubt haben...  3 Versuche, es herauszufinden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-114946119628787636?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/114946119628787636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=114946119628787636' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114946119628787636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114946119628787636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/05062006-0032-wasn-los.html' title='05.06.2006, 00:32, Was&apos;n los ?'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-29246774.post-114942362892141488</id><published>2006-06-04T14:14:00.000+02:00</published><updated>2006-06-04T14:44:12.473+02:00</updated><title type='text'>04.06.2006, 14.11, Wieder ein wenig Zeit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/5607/3110/1600/DSC00082_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/5607/3110/320/DSC00082_2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag....  heute wie Samstag, trotzdem Sonntag, doof weil morgen Montag. Nach Samstag kommt Sonntag, warum eigentlich nicht...&lt;br /&gt;Zeit vergeht, Zeit heilt, Zeit zerstört, aber Zeit ist, trotz Normierung, trotz Nichtmessbarkeit, trotz Nichtanfassbarkeit. Ist Zeit böse (gehonkt) ? Möglich ? Würde Willen und Gefühle voraussetzen. Ist nix für Zeit so menschliches Zeugs. Völlig neutral, wie ein Schiri. aber unmenschlich. Nicht im schlechten Sinn. Menschlich ist nicht immer toll, weil nicht objektiv. Menschlichkeit als was Gutes hinzustellen ist auch nicht objektiv. Zeit ists. Ich nicht, bin ja auch keine Zeit. Verbrate sie nur, aber wer nicht ?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/29246774-114942362892141488?l=mrcampa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mrcampa.blogspot.com/feeds/114942362892141488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=29246774&amp;postID=114942362892141488' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114942362892141488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/29246774/posts/default/114942362892141488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mrcampa.blogspot.com/2006/06/04062006-1411-wieder-ein-wenig-zeit.html' title='04.06.2006, 14.11, Wieder ein wenig Zeit'/><author><name>Campa</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11208645135415909744</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
